Was war genau passiert?

Nachdem WhatsApp gestern für einige Stunden nicht erreichbar war, brach für Millionen von Usern eine Welt zusammen. Eine normale Kommunikation war überhaupt nicht mehr möglich. Millionen von Nachrichten, Bildern und Videos konnten nicht verschickt werden. Ebenso war es nicht möglich die wichtigsten Dinge des Tages dem Freund/der Freundin mitzuteilen, woraufhin beim Gegenüber eine komplette Informationslosigkeit zum Weltgeschehen herrschte. Sogar die immer so beliebten Katzen- und Essensfotos konnten nicht übermittelt werden.

Der normale Durschnittsuser war folglich gänzlich von der Außenwelt abgeschlossen. Da der Ausfall allerdings nur wenige Stunden dauerte, reichten die Lebensmittelvorräte für die Versorgung aller Familienmitglieder. Tumulte oder Ausschreitungen waren bis zur Stunde nicht bekannt – außer die auf Facebook.


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Warum ist WhatsApp ausgefallen?

Nachdem Facebook den Deal über 19 Mrd. Dollar sicher gemacht hatte, wurden sämtliche Mitarbeiter von WhatsApp fristlos entlassen und durch Facebook-Aushilfen ersetzt. Die High-End-Server, die WhatsApp bislang für einen stabilen Datentransfer benutzt hat, wurden abgeschaltet. Als Ersatz setzte das Technik-Team von Facebook dafür ein neueingerichtetes Rechenzentrum in der Wüste South Carolinas ein, welches über vier Hochleistungs-Pentium-II-Prozessoren und einen Commodore C16 verfügt. Diese Computersysteme hatte Zuckerberg erst kürzlich von einem chinesischem Elektroschrotthändler günstig erworben und kamen für den WhatsApp-Deal nun wie gerufen.

Es scheint so, als ob die vier eingesetzten Pentium-II-Systeme für das Volumen der täglichen WhatsApp-Nachrichten nicht ausreichten und das System zum Zusammenbruch brachten. Man stockte in der Nacht (MEZ) noch um weitere zwei Systeme auf, sodass nun das System einigermaßen stabil läuft. Das Hochfahren der neuen Systeme und der Neustart der vier vorhandenen PCs dauerte rund 3 Stunden. In dieser Zeit war der Dienst nicht erreichbar.
Facebook hofft, dass es zu keinen weiteren Ausfällen kommt und in Kürze das System komplett auf den Facebook-Messenger umgeschaltet werden kann.