Die Ehe-Krise bei Pietro und Sarah Lombardi beschäftigt seit Wochen die Medienwelt. Kein Tag vergeht ohne Titel-Schlagzeile um die ehemaligen Teilnehmer der Erfolgssendung „Deutschland sucht den Superstar“.

Deutschland ist bewegt, Deutschland ist berührt und leider auch gespalten. Die Einen für Pietro, die anderen für Sarah. Die unterschiedlichen Lager sind mittlerweile so stark verhärtet, dass sich die Kanzlerin Angela Merkel jetzt nicht mehr zurückhalten konnte.

Das Land verlange nach einer Regierungserklärung zu der Thematik, beschrieb ein führender Redakteur eines Boulevard-Magazins die aktuelle Lage des Landes.

Merkel war im Zugzwang und hat sich dann heute zu einer Erklärung eingelassen. Ihre Worte waren deutlich und spiegeln die aktuelle Situation in Deutschland wieder. Hier der genaue Wortlaut:

Wir haben alle gesehen, wie sehr sich die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes für Pietro und Sarah Lombardi einsetzen. Die vergangenen Tage waren auch für die Bundesregierung eine schwere Zeit der Ungewissheit. Letztendendes haben sich beide Protagonisten aber zur Trennung entschieden. Das trifft nicht nur die Fans stark, sondern auch besonders große Teile der Bundesregierung. Ich selbst bin zutiefst erschüttert, dass diese Vorzeige-Ehe in die Brüche gehen konnte. Deutschland ist bewegt und wir erkennen gemeinsam, dass es wichtigere Dinge gibt, als die aktuelle Innen- und Außenpolitik. Soziales Engagement – vor allem in Bezug auf den Schutz der Ehe – ist mitunter das höchste Gut, welches wir als demokratisches Land unseren Bürgern zusichern.

Wir stehen in dieser schwierigen Zeit an der Seite von Pietro und Sarah und sichern jegliche Unterstützung zu. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und man kann hoffen, dass sich die christlich-demokratische Liebe, die wir immerzu fördern, doch wieder durchsetzt.– Angela Merkel (Bundeskanzlerin)

Merkel trifft hier den Nerv der Bevölkerung und hofft insgeheim, dass sich die Lombardi’s wieder versöhnen. Pietro ist bereits zu einem persönlichen Gespräch ins Kanzleramt eingeladen und hat bereits zugesagt. Das bestätigte indes sein Management.