Mittels hochauflösenden Kameras und Teleskopen konnte das vermisste Flugzeug nun auf dem Mond ausgemacht werden.

„Es ist auf dem Mond!“, bestätigte Robert Cook (Sprecher der ESA) gegenüber den aufgebrachten Medienvertretern.

Der Jet wurde an der Grenze der zur Erde zeigenden Mondseite ausgemacht und eindeutig identifiziert. Wie das Flugzeug die rund 400.000 KM Entfernung zurückgelegt hatte, ist bis zur Stunde unklar. Auch die enorm hohe Geschwindigkeit, die ein Flug zum Mond erfordert ist den Experten bisher ein Rätsel. Die jetzt veröffentlichten Aufnahmen zeigen einen kompletten Flieger, der durch den Mondstaub extrem mitgenommen wurde.

Sprecher der ESA machten keine Angaben zu Überlebenden oder dem Verbleib der Passagiere und der Besatzung.

Die ESA hat die NASA um Unterstützung gebeten, die eine schnelle Bergung des Fliegers möglich machen soll. Dazu sei es erforderlich einen eigenen Jet zu bauen, der mindestens 3x größer ist, als der Airbus A380 und die Unglücksmaschine „huckepack“ nehmen kann – ähnlich wie das mit den Space-Shuttles der NASA gemacht wurde.
Zusätzlich muss ein solches Rettungsflugzeug mit einem nie getesteten Raketenantrieb ausgestattet werden.

Ein Sprecher der ESA deutete eine mögliche Rettungsaktion im kommenden Monat an.


Flug MH 370 auf dem Mond

Fotocredit: Tendro

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