Mittwoch, 14. Oktober 2026
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38-jähriger verschluckt sich auf dem Laufband – keine Lebensgefahr

Von Konrad Albrecht2 Min. Lesezeit
Wassertropfen, Handtuch und einsamer Laufschuh — kein Grund zur Panik

Der sportlich-aktive Fitness-Freak verschluckte sich bei einem Zug aus seiner grauen 0,75l Trinkflasche, die mit stillem Wasser gefüllt war, sodass er sein Training für lange 60 Sekunden unterbrechen musste. Er hustete zweimal, rülpste tief und konnte das Training aber dann sofort ungehindert fortsetzen.

Wie sein Trainingspartner bestätigte, sind keine Folgeschäden zu erwarten. Die Einleitung eines künstlichen Komas war aufgrund der Kürze des Zwischenfalls und einer nicht zu erwartenden Folgebehandlung unnötig. Lediglich sein Trainingshandtuch wurde in Mitleidenschaft gezogen und musste vor Ort im Rahmen der Erstversorgung beim Husten gegen den Mund gepresst werden. Wie er uns in einem Buschtrommel-Interview selbst mitteilte, wurde das betroffene Frottee-Handtuch bereits gewaschen und zur Trocknung aufgehängt.

Der Verunglückte ist durch seine sinnlosen Postings bei Facebook bekannt und pflegt ein leichtes Ärgernis, wenn aus einer Mücke ein Elefant gemacht werden. So berichteten heute die Medien über einen Elefanten-Sturz der Chef-Lobbyist´in und Kanzlerin Mücke-Merkel beim Langlauf im schweizerischen Engadin.
Ob aufgrund des krankheitsbedingten Kanzlerausfalls nun die stets schlafenden Politiker und Bürger aus ihrem Jahrhundertschlaf geweckt werden müssen, um die Regierung aufrecht zu erhalten, bleibt ungewiss. Man will aber keine voreiligen Eingriffe in die “alten Mühlen” Deutschlands vornehmen, sodass erstmal alles so bleibt wie es ist. Na Prostmahlzeit!

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Das Fitnessstudio hat nach dem Vorfall gehandelt. An allen Laufbändern hängen jetzt Hinweisschilder, die das Trinken während des Laufens nur in kleinen Schlucken empfehlen. Der Betreiber prüft außerdem, ob er an den Geräten eine Notbremse für Trinkpausen einbauen lässt. Die Kosten dafür sollen über eine leichte Erhöhung des Mitgliedsbeitrags finanziert werden.

Der 38-Jährige hat sein Training inzwischen angepasst. Er trinkt nach eigenen Angaben nur noch im Stehen und hat die graue Trinkflasche gegen ein Modell mit Strohhalm getauscht. Seinen Trainingsplan will er ansonsten unverändert fortsetzen. Das Handtuch, das bei der Erstversorgung zum Einsatz kam, ist nach seinen Worten wieder trocken und einsatzbereit.

Hier kannst Du Genesungsgrüße als Kommentar mitteilen. Die sind zwar nicht nötig, sehen aber gut aus.
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Dieser Beitrag ist schon mal am 26.02.2014 erschienen.

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